Jager
Ich heiße Jager und bin ein Galgo aus Madrid. Mit 2-3 Jahren bin ich bei Beatriz im städtischen Tierheim im Umkreis von Madrid aufgenommen worden und im Dezember 2001 hat mich Silvia adoptiert. Ich hatte Glück, denn Galgos in Spanien haben kein einfaches Leben. Wir sind die Hunde der Galgueros, der Jäger in Spanien, die uns für die Hasenjagd sprichwörtlich "verwenden". Wir werden oft sehr schlecht behandelt und nach der Jagdsaison meistens auf brutalste Art und Weise entsorgt. Jährlich werden ca. 50.000 Hunde alleine in Madrid getötet. Mein Frauchen hat mit mir ihre Liebe zu Windhunden entdeckt, tja - ich habe sogar die Therapiehundeausbildung bestanden und verstehe mich mit großen und kleinen Menschen. Mein Frauchen sagt: "Ich bin ein ganz toller Hund."
ein herzliches Dankeschön an Beatriz: http://www.ein-herz-fuer-windhunde.de
Cora und Inuk
Ich heiße Cora und bin eine Galga aus Madrid. Ich wurde von Alba aufgenommen. Ich hatte kein Vertrauen mehr in die Menschen und es war sehr schwierig mich einzufangen, deshalb wurde ich "Acorralada"... die Umzingelte genannt. Ich kam im August 2002 als Pflegehund zu Silvia. Da Jager und ich uns so gut verstanden haben und ich auch meine Pflegemama mit meinem "Galgocharme" um die Pfoten wickelte, hat mich Silvia fix adoptiert. Ich bin übrigens taub, aber das ist kein Handicap für mich. Ich liebe Streicheleinheiten, am liebsten den ganzen Tag. Wenn mich Kinder sehen, meinen sie immer... da kommt ein Tiger. Die Menschen finden mich optisch wunderschön, aber auch meine inneren Werte können sich sehen lassen, denn ich bin eine sehr liebe und unkomplizierte Galga. Da seht ihr mich mit Inuk beim Rennen. Mein Frauchen sagt: "Es ist wunderschön Galgos beim Rennen zuzuschauen, wie sie mit einer Leichtigkeit über den Boden schweben."
ein herzliches Dankeschön an Alba: http://www.albaonline.org
Inuk
Ich heiße Inuk und bin ebenfalls eine Galga aus Madrid. Zum Glück bin ich bei Anaa gelandet, denn mein Vorbesitzer hat mich sehr schlecht behandelt, ein Ohr wurde mir abgeschnitten und ich hatte große Angst vor Menschen, besonders vor Männer. Silvia hat mich im August 2002 als Pflegehund aufgenommen. Ich habe mich monatelang im Gartenhäuschen versteckt. Die Zeit heilt doch einige Wunden und ich lernte, dass es auch Menschen gibt, die gut zu mir sind. An Weihnachten hat Silvia beschlossen, dass ich für immer bleiben darf und nicht mehr umziehen muss. Aus mir ist eine lustige und fröhliche Galga geworden. Wenn ich mich in vertrauter Umgebung mit meinen Menschen befinde, fühle ich mcih am Wohlsten. Mein Frauchen sagt: "Es ist so schön zu sehen wie eine Angstschnauze wie ich wieder aufblüht, und sie kann es gar nicht verstehen wie Menschen mit so sensiblen und sanften Geschöpfen wie uns Galgos so brutal und grausam umgehen können."
ein herzliches Dankeschön an Anaa: http://www.anaaweb.org
Mici
Ich heiße Mici und bin eine Magyar Agar Hündin. Ich komme aus Ungarn und wurde dort zur Zucht verwendet. Mein Besitzer hat Haus und Hof verloren und somit waren wir... seine Hunde - heimatlos. Wir kamen in ein Budapester Tierheim, was für ein Glück, obwohl ein ungarisches Tierheim kein Honiglecken ist. Ich kam im Dezember 2004 mit meiner Schwester Alica nach Österreich zu Silvia in Pflege. Zu der Zeit befand ich mich in einem sehr schlechten, gesundheitlichen Zustand. Im Sommer 2005 hat Silvia beschlossen, dass es auf eine Nase mehr oder weniger auch nicht mehr ankommt. Ich bin jetzt die Nummer vier der Langnasen im Hause. Ich bin sehr verschmust, anhänglich und folgsam. Am liebsten möchte ich den ganzen Tag verwöhnt werden. Mein Frauchen sagt: "Ich bin eine außergewöhnlich gehorsame Windhunddame, die immer alles recht machen möchte."
ein herzliches Dankeschön an die Menschen, die sich für die ungarischen Pelznasen einsetzen.
Infos über die Situation der Hunde in Ungarn: http://www.ungarn-tierschutz.de
Inuk und Pinto
Ich heiße Pinto, bin im Jahre 2006 geboren und ein wunderschöner, kastrierter, semmelblonder Galgorüde mit rehbraunen Augen und einer stattlichen Schulterhöhe von 70cm. Am 17.07.08 bin ich bei Silvia als Pflegehund angekommen. Ich hatte panische Angst vor der Leine. Von Tag zu Tag taute ich mehr auf, meine Vorsicht fremden Geräuschen und Menschen gegenüber, die ich nicht kenne, werde ich wohl nie ganz ablegen. Meine Pflegemama meint: "Ich bin ein absoluter Galgoschatz mit rehbraunen Augen." Ihr müsst wissen, dass ich einen positiven Leischmaniosetiter habe. Leider hat das viele Menschen abgeschreckt mir einen Adoptionsplatz zu schenken, aber meine Leber- und Nierenwerte sind ausgezeichnet und mit den Allopurinol Tabl. kann ich derzeit sehr gut leben. Ich hatte kein einfaches Leben. Ich wurde aus einer Rehala - einem Aufbewahrungslager der Jäger für ihre Hunde polizeilich befreit. Wir waren in einem schrecklichen Zustand, nicht alle von uns haben überlebt. Wir haben fast nichts zu fressen bekommen und oftmals auch nichts zu trinken. Beatriz aus dem städtischen Tierheim in Madrid hat sich meiner angenommen. Nun ja, ich habe soo lange keine passende Familie gefunden dass Silvia mich zu Weihnachten adoptiert hat. Ich bin jetzt die Nummer 5 der Langnasen im Hause und mein Frauchen meint... jetzt sind wir vollzählig.
ein herzliches Dankeschön an Beatriz: http://www.ein-herz-fuer-windhunde.de
Danke, dass du dich für mich entschieden hast!
Wir - die ehemaligen Pflegehunde von Silvia haben eine Adoptivfamilie gefunden.
meine Pflegehunde
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Bei einem Besuch in Madrid bei Beatriz mit Cesar! Weiters meine ehemaligen Pflegehunde Zen, Lalo, Lana, Inua, Mori, Alica, Maya, Moro, Simona und Charly. |
"Gott wünscht, dass wir den Tieren beistehen, wenn sie der Hilfe bedürfen. Ein jedes Wesen in Bedrängnis hat gleiches Recht auf Schutz."
Franz von Assisi










